Kosmetik für den Mann

Kosmetik und Männer. Passt das überhaupt? Ich meine schon. Aber woher kommt es, dass sich viele Männer immer noch davor wehren, Pflegeprodukte anzuwenden?

Die Industrie hat den Mann schon längst entdeckt. Q10, Rasieren, Haarausfall, Falten reduzieren, Abnehmen und so weiter. Mit diesen Themen lässt sich am Mann viel Geld verdienen. Ist denn alles sinnvoll, was uns über den Fernseher in Werbespots anflimmert? Sehen wir auch nur annähernd so aus, wie die gestylten Typen, mit Sixpack, mit perfekt geschnittenen Gesichtszügen in der Werbung?

Ganz ehrlich: wer glaubt denn, dass wir uns mit Einsatz der Produkte vom Mann zum Supermodel mausern? Wer glaubt, dass wir uns so einfach für dumm verkaufen lassen?

Wenn ich morgens wach werden will, dann kommt Koffein in den Körper und nicht auf die Haut. Dann sehe ich nicht nur wach aus, sondern fühle es förmlich.

Kurze Geschichte der dekorativen Kosmetik

Verwechseln wir Schminken (sprich: dekorative Kosmetik) erst einmal nicht mit Effektkosmetik®. Denn darum geht es auf dieser Seite. Lasst uns erst einmal darüber sprechen, woher das Schminken überhaupt stammt.

Das Zieren des menschlichen Körpers ist wahrscheinlich so alt wie die Menschheit selbst. Schon vor 50.000 Jahren benutzten Neandertaler Muschelschalen als Behälter für die Aufbewahrung von Farbpigmenten aus Mineralien.

Etwa ab 2500 v. Chr. gibt es Hinweise aus dem alten Ägypten, dass zum Schutz der Haut vor Sonneneinstrahlung Salben und Öle eingesetzt wurden. Die Ägypter hatten auch schon Pigmente für die Lippen und Wangen. Priester stellten zur Betonung der Augen den Vorläufer des Kajal her.

Im Mittelalter galt eine vornehme Blässe als Schönheitsideal. Man verwendete das hochgiftige Bleiweiß und bekam nicht selten hierdurch schwer abheilende Gesichtsabzesse (vielleicht der Beginn der Tradition gesundheits-gefährdender Kosmetik, wer weiß).

Ab Mitte des 19. Jahrhunderts werden Kosmetika unter gesundheitlichen Aspekten hergestellt (so zumindest die Theorie).

1915 wurde der Lippenstift erfunden. Seither boomt der Kosmetikmarkt. Angeführt von den USA mit über 12.390 Mio. €

In Deutschland ist der Markt von 1.299 Mio. EUR (2010) auf 1.918 Mio. EUR (2017) um fast 48% gestiegen.  (Infos Statista, Dezember 2017)

Was haben Männer davon?

Früher eine Domäne der Frauen setzen immer mehr Männer auch dekorative Kosmetik ein. Wer das aber nicht möchte und trotzdem etwas für sich und sein Äußeres tun möchte, stand bisher ratlos vor den vielen Angeboten.

Vorab also die Frage: Was braucht Mann eigentlich?

Männer wollen nur soviel Zeit wie nötig mit der Pflege verbringen. Stundenlanges Seifen, Cremen, Pudern und Dekorieren ist nicht unseres (Ausnahmen gibt es natürlich und das ist auch gut so). Es soll also möglichst einfach sein.

Der Effekt soll möglichst schnell sichtbar sein. Am besten sofort. Und es soll einfach funktionieren. Auf Experimente haben wir keine Lust. Wo bekomme ich verlässliche Informationen zu wirkungsvollen Produkten her?

Von Männern, die es ausprobiert haben. Die es für uns getestet haben und darüber berichten.

Passt Kosmetik für den Mann jetzt oder nicht?

Eindeutig: Ja. Es muss nur die richtige Kosmetik sein. Wer als Mann Spaß daran hat, dekorative Kosmetik zu verwenden, soll das tun. Dann aber Produkte, die absolut natürlich sind - ohne Parabene oder Parafine.

Alles, was aus Erdöl ist, gehört ins Auto und nicht auf oder in den Körper.

Kosmetik für den Mann ist nicht immer spezielle Männerkosmetik. Die meisten Produkte von Dr. Jürgen Juchheim® sind unisex - das heisst sie können sowohl von Männern wie auch für Frauen eingesetzt werden.

Auf dieser Seite beschränke ich mich auf die Anwendung der Produkte am Mann und fokussiere mich auf die ganz besonderen Anforderungen von Männern.

Lasst uns ein völlig neues Kapitel in der Geschichte der Kosmetik schreiben. Ein Kapitel, in dem Männer unabhängig von Konventionen sich für einen ganz besonderen Weg der Pflege und des Sich-Wohlfühlens entscheiden.

Für Fragen einfach kontaktieren.

#kosmetikkerl